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Die Praxis für Lerntherapie und Psychotherapie bietet Hilfen bei Legasthenie, Dyskalkulie, Lernstörungen, ADS, ADHS, Hyperaktivität, psychischen Problemen, Ängsten, Aufmerksamkeitsstörungen, Konzentrationsstörungen, Fragen zur Erziehung, Trennung, Scheidung, Rechtschreibschwäche, Rechenschwäche, Verhaltensstörungen, Problemen in der Schule, Problemen in der Familie / Partnerschaft / Ehe. Legasthenietherapie Spieltherapie Dyskalkulietherapie, Therapie Psychotherapie Lerntherapie Beratung Rat Lese-Rechtschreib-Störung Leseschwäche LRS Lern Hilfe Nachhilfe Jugendhilfe Erziehungsberatung. Eheberatung Paarberatung Paartherapie Familie Familienberatung Familientherapie. Familienpsychologie Psychologin Kind Kinder Jugend Jugendliche Kinderpsychotherapie Jugendpsychotherapie Jugendlichenpsychotherapie aggressiv Angst Ängste Störung Aufmerksamkeitsstörung, Verhaltensstörung Konzentrationsstörung Teilleistungsstörung Rechenstörung Wahrnehmungsstörung Einnässen Eltern Erziehung hyperkinetisch hyperaktiv Schlafstörungen Schulangst. Schule lernen lesen schreiben Selbstbewusstsein, Selbstsicherheit Spiel systemisch integrativ verhaltensauffällig, Verhaltensauffälligkeiten, pädagogisch, psychisch, psychologisch.
Ablauf einer systemisch-integrativen Legasthenietherapie
Bei einer systemisch-integrativen Legasthenietherapie werden neben eines funktionalen Lese-Rechtschreib-Trainings immer auch die psychischen Folgeprobleme der Legasthenie mitbehandelt (z.B. Schlafprobleme, Schulangst, Misserfolgserwartung etc.). Da Lese-Rechtschreib-Störungen sehr unterschiedliche Erscheinungsbilder haben können und Kinder sich in ihrer Persönlichkeit sehr unterscheiden, wird für jedes Kind ein individueller, auf die vorliegenden speziellen Schwierigkeiten abgestimmter Therapieplan festgelegt.

Erstberatung
Zunächst wird ein unverbindliches Erstgespräch vereinbart. Das Kind sollte bei einem ersten Treffen mit dabei sein. Es ist hilfreich, wenn zu diesem Termin Zeugnisse, Schulhefte und – soweit vorhanden - gutachterliche Stellungnahmen oder Befunde mitgebracht werden.


Diagnostik
In einem zweiten Schritt wird eine differenzierte Diagnostik erstellt, auf deren Basis der Förderplan erstellt wird. Rechtschreibfehler, Lesefähigkeit, Art der Defizite und Schwierigkeiten des Kindes werden ausführlich analysiert. Im Laufe des Therapieprozesses wird die Diagnostik laufend überprüft und ggf. ergänzt.


Lese-Rechtschreib-Training
Mit jedem Kind wird ein auf seine speziellen Schwächen abgestimmtes Lese-Rechtschreib-Training durchgeführt, das die Lese-Rechtschreib-Fähigkeiten des Kindes verbessert. Zum Einsatz kommen wissenschaftlich erprobte und anerkannte Techniken, Methoden und Materialien. Der Lernstoff wird in kleinen überschaubaren Lerneinheiten vermittelt, so dass das Kind Erfolgserlebnisse erzielen kann.
Regelmäßige Therapie begleitende Hausübungen tragen dazu bei, das Erlernte zu vertiefen und zu festigen.


psychotherapeutische Arbeit
Die durch die Legasthenie verursachten psychischen Folgeprobleme werden mit psychotherapeutischen Techniken aus verschiedenen psychotherapeutischen Richtungen, die auf jedes Kind individuell abgestimmt werden, behandelt.
Ausgehend von seinen Stärken wird das Kind ermutigt, unabhängig von den Schulnoten und seinen Lese-Rechtschreib-Fähigkeiten wieder ein positives Selbstwertgefühl zu entwickeln und neues Zutrauen in die eigene Leistungsfähigkeit zu gewinnen. Misserfolgsängste und Versagensgefühle des Kindes werden abgebaut, so dass wieder neue Lernmotivation und Lernfreude entstehen kann.


Elterngespräche
Um gemeinsam eine optimale Förderung des Kindes zu erreichen, finden regelmäßig begleitende Elterngespräche statt, in denen Therapieverlauf und Therapieziele besprochen werden. Die Eltern erhalten ausführliche Informationen über LRS und im Laufe der Therapie Anregungen, wie sie ihr Kind wirksam unterstützen können.


Zusammenarbeit mit der Schule
Um die Förderung optimal auf die individuellen Schwierigkeiten des Kindes abstimmen zu können, wird immer die Zusammenarbeit mit der Schule gesucht und Kontakt zu Lehrern aufgenommen. Gemeinsam mit Lehrern werden die individuellen Fortschritte des Kindes besprochen und weitere Fördermöglichkeiten abgestimmt.
So kann Verständnis für die Lernstörung des Kindes bei den Lehrern geschaffen werden und die Integration des Kindes in die Klassengemeinschaft gefördert werden.

Rahmenbedingungen
Die Therapiekosten für die Durchführung von Therapien bei Lese-Rechtschreib-Störungen werden von Krankenkassen nicht übernommen und sind daher privat zu tragen. Unter bestimmten, strengen Voraussetzungen kann ein Kostenzuschuss beim zuständigen Jugendamt beantragt werden (Antrag auf Eingliederungshilfe gemäß §35a SGB VIII). In der Regel ist ein hierzu ein fachärztliches Gutachten vorzulegen, das die Legasthenie des Kindes, die daraus entstandenen psychischen Begleitprobleme und die Notwendigkeit einer außerschulischen Therapie bescheinigt. Die genauen Richtlinien können beim Jugendamt erfragt werden.

Die Therapie-Stunden finden optimalerweise als Einzelstunden oder Doppelstunden in wöchentlichem Abstand statt. Auf Wunsch können Therapiestunden auch in 14-tägigem Abstand durchgeführt werden.
Es ist auch möglich, Kinder in Kleingruppen zusammen zu fassen, sofern dies von Störungsbild und Alter her therapeutisch sinnvoll ist.

In der Regel finden die Therapiestunden in den Praxisräumen statt.
Nach Absprache können Stunden in Einzelfällen auch mobil an Schule oder Tagesstätte durchgeführt werden.

In den Ferien werden zusätzlich intensive Themen bezogene Blockseminare angeboten.


Es ist nie zu spät anzufangen!

Therapie bei Lese-Rechtschreib-Problemen kann auch für betroffene Erwachsene, Auszubildende, Studenten hilfreich sein.

Gerne unterbreite ich Ihnen ein individuelles Angebot.



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psychotherapeutisch, Psychologie Praxis, Judith Gommel. Lüchow, Wendland, Hansestadt, Salzwedel. Ehe Ehetherapie Leserechtschreibstörung Lernstörung Legasthenie-Therapie Legastenie, Dyskalkuli.